Weiblichkeit in die Erholungsräume integrieren

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In den letzten drei Wochen habe ich mit Euch ein paar Gedanken und Anregungen geteilt, um Erholungsräume im Alltag zu schaffen. Heute greife ich die Tools noch einmal auf, um sie zusätzlich mit Weiblichkeit zu füllen.

 

Zeitinseln schaffen

Hast Du beim Aufspüren und Schaffen von Zeitinseln bereits einen speziellen Zeitraum freigehalten, indem es nicht nur um Auszeiten, sondern spezielle Fokuszeiten für Weiblichkeit geschaffen? Auch wenn es zu Beginn unmöglich oder übertrieben erscheint, jeden Tag eine Zeitinsel für das eigene Frau-Sein zu reservieren, macht es sich bezahlt. Wie diese Zeitinseln aussehen können, beschreibe ich unter den Punkten Morgen- und Abendrituale.

 

Weniger-Mehr-Listen

Haben sich beim Beobachten des Alltags spezielle Momente, Aktivitäten und Erlebnisse herauskristallisiert, die einen engen oder sogar direkten Bezug zu Weiblichkeit haben? Gibt es vielleicht Selbstfürsorgerituale, die in der Mehr-Spalte gelandet sind, bei denen Du einen besonderen Kontakt zu Deinem Frau-Sein verspürst? Oder vielleicht gemeinsame Aktivitäten mit Freund*innen, der*dem Partner*in? Welche Aktivitäten in der Weniger-Spalte sind besonders abträglich, wenn es um das Wahrnehmen, Empfinden und Leben Deiner Weiblichkeit geht?

 

Weiblichkeit im Badezimmer

Welche Farbe, welche Formen, welche Gerüche, welche Stoffe verbindet Ihr mit Eurem Frau-Sein, mit stimmiger, erfüllender, sinnlicher Weiblichkeit? Integriert entsprechende Elemente in Eure Wohlfühl-Oase.

 

Morgenritual

Wie wäre es mit einer morgendlichen Planung der Zeitinsel für Weiblichkeit? Plant eine Tätigkeit in den Tagesablauf ein, bei der Ihr eine besonders stimmige und wohltuende Verbindung zu Eurer Weiblichkeit spürt. Wie Ihr solche aufspüren könnt, erfahrt Ihr unter dem Punkt Abendrituale.

Oder beginnt den Tag mit einer Imaginationsreise in Euren Raum für Weiblichkeit.

Auch Atemübungen, die bewusst den Unterbauch und das Becken miteinbeziehen, lenken schon zu Tagesbeginn einen Fokus auf das eigene Frau-Sein.

 

Abendrituale

Scannt den Tag nach Momenten ab, in denen Ihr Euch weiblich gefühlt habt und notiert sie. So entsteht im Laufe der Zeit eine Sammlung an Aktivitäten, Begegnungen, Umständen, die Ihr künftig bewusst in den Alltag integriert, um Weiblichkeit ihren Raum zu geben.

 

Kopf ausmisten

Eine spezielle Kategorie beim Ausmisten stellt die eigene Weiblichkeit, das Frau-Sein dar. Welche Vorstellungen, Ideen, Wünsche aber auch Stereotype, Vorurteile und einengenden Gedanken treten immer wieder auf oder hinterlassen auch einmalig einen besonderen Eindruck? Welche Gedanken und Aussagen stärken mich, welche will ich loswerden? Findet in dieser Kategorie auch Anregungen für meine Weniger-Mehr-Liste?

 

Der Phantasie sind hierbei kaum Grenzen gesetzt. Vielleicht fallen Euch noch andere Möglichkeiten ein, wie Ihr Euren Alltag um Mußezeit für Weiblichkeit erweitern könnt. Viel Freude beim Ausprobieren, Entdecken und (Er)Finden!

 

Alles Liebe,

Eure

Esther

 

Photo by Andrey Novik on Unsplash

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